 |
|
 |
 |
 |
 |
Der Hund hat Angst vor Autofahrten
|
|
|
Tierpsychologie: Der Hund hat Angst vor Autofahrten
Viele Hunde lieben es im Auto ihres Besitzers mitzufahren, für andere ist es der Alptraum schlechthin. Sie werden unruhig, haben vermehrten Speichelfluß, sie jaulen, winseln oder erbrechen sich. Die Reaktionen des Tieres auf Autofahrten können sich allmählich steigern. Als erste Hilfe können spezielle Tabletten verabreicht werden, dies ist jedoch keine Dauerlösung. Die Symptome werden kurzfristig unterdrückt und der Hund hat nicht die Möglichkeit zu lernen.
Bevor der Hund ins Auto soll, muß er erst "Gassi gehen". Das Tier muß langsam Schritt für Schritt zuerst einmal an das stehende Auto gewöhnt werden. Damit das Tier nicht ausbüchst, sollte es angeleint bleiben.
Der Hund wird ermuntert einen Ball, den man ins Auto geworfen hat, zu apportieren oder er bekommt Leckerchen und andere Spielsachen. Hat er eine Zeit in dem Auto verbracht, kann man zum nächsten Schritt übergehen, nämlich die Türen zu schließen und das Auto zu starten.
Dies sollte behutsam vor sich gehen, der Hund sollte mit Spielsachen etc. abgelenkt und mit beruhigenden Worten getröstet werden. Die Fahrt sollte nur kurz sein und er muß danach gelobt werden und sofort wieder ins Freie dürfen. Beginnt das Tier bei den folgenden Fahrten wieder auffälliges, unruhiges Verhalten zu zeigen, sollte die Aktion gestoppt werden. Dem Hund sollte aber keine Aufmerksamkeit aufgrund seines Gebahrens entgegen gebracht werden.
|
Nach oben
|
Der Hund als Angstbeisser | Links
|
|